Kolumbien - Land im Zwiespalt und der Gegensätze
 Kolumbien -Land im Zwiespalt und der Gegensätze  

2020

Massenproteste und Unruhen in Kolumbien

Proteste nach Polizeieinsatz in Kolumbien

Kolumbiens verlorene Kinder – Zwischen Mord und Prostitution | Doku

ZDF Info, 20.07.2020

Eine Dokumentation/Reportage über Kolumbiens verlorene Kinder – Zwischen Mord und Prostitution. Kindheit und Jugend in den Elendsvierteln von Bogotá und Medellín sind oftmals geprägt von Gewalt und Tod. Kriminelle Banden missbrauchen Minderjährige für Prostitution, Raub und Mord. Gang-Mitglieder, Prostituierte und Auftragsmörderinnen im Teenageralter berichten von ihrem Alltag. Die Doku erzählt aber auch von Menschen, die auf ganz unterschiedliche Weise versuchen, diesen Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Kirche, Sport und Engagement als Ausweg? So bietet die stets offene Kirche von Pater Juan, der gleichzeitig Sozialarbeiter ist, den Jugendlichen einen Ort, wo sie entspannen und ihre Probleme vergessen können: beim Sport, beim Tanzen oder beim gemeinsamen Essen. Der ehemalige Straftäter Jaime hingegen gibt Trainingsstunden in Kampfsport und bringt seinen Schützlingen Disziplin bei. Und Juan, ein früherer Bandenchef, setzt sich für die Entwaffnung der Banden ein.

In Kolumbien herrscht wegen der Pandemie eine Wirtschaftskrise. Viele Gastarbeiter haben ihre Arbeit verloren und wollen zurück nach Venezuela. © REUTERS, DPA

Universitäts-Abschlussfeier in einer sehr veränderten Atmosphäre. Denn statt einer gut gefüllten Aula mit Freunden und Verwandten der Absolventen, gab es wegen der Corona-Pandemie und der entsprechenden Ausgangssperren einen Roboter, der die Absolventen repräsentierte und an ihrer Stelle auch das Abschlusszeugnis entgegennahm.

Projektziel: Das Projekt der Internationalen Klimaschutzinitiative unterstützt indigene und lokale Bevölkerungsgruppen in insgesamt 26 Ländern dabei, ihren traditionellen Lebensraum und ihre Lebensweise zu bewahren. Dies soll gleichzeitig dem Schutz der Biodiversität dienen.

 

Projektfinanzierung: Insgesamt wird das Projekt mit 12 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Umwelt und Naturschutz gefördert, die sich auf Initiativen in 26 Ländern verteilen. Die Asociación Jardin Bótanico las Delicias wird im Rahmen der Internationalen Klimaschutzinitiative durch das Kleinzuschussprogramm der Global Environmental Facility (GEF) unterstützt.

 

Partnerorganisationen: Durchgeführt wird das Projekt in Kolumbien vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP). Zu den weiteren Partnerorganisationen zählt Indigenous Peoples and Community Conserved Territories and Areas (ICCA Global Consortium).

 

Mit ihren strahlend blauen Umhängen und ihren Hüten sind die Misak schon aus der Ferne zu erkennen. Die Misak sind eine Gruppe Indigener, die in der kolumbianischen Provinz Cauca nahe der Stadt Silvia leben.

 

Wie in vielen Regionen Lateinamerikas haben Indigene in Cauca mit einem fortschreitenden Zerfall ihrer Kultur zu kämpfen. Hinzu kommt, dass viele indigene Gruppen unter den Folgen des jahrzehntelangen bewaffneten Konflikts in Kolumbien leiden.

Doch in der Siedlung Guambia in Cauca will sich eine Gruppe junger Menschen nicht mit dieser Entwicklung abfinden. Sie haben sich zusammengetan, um für den Erhalt ihrer Kultur und ihr Territorium einzustehen.

 

Vor etwa 20 Jahren formierte sich in Guambia die Asociación Jardin Bótanico las Delicias.

Zu den Aktivitäten der Organisation zählen regelmäßige Treffen für junge und alte Dorfbewohner am Lagerfeuer. Gemeinsam führen sie alte Rituale aus und kümmern sich um die ökologische Bewirtschaftung ihrer traditionell kreisrunden Beete. Eine Vielzahl von Pflanzen wird im Gemeinschaftsgarten angebaut. Seit Jahrhunderten werden diese Pflanzen medizinisch genutzt.

 

Außerdem verwaltet die Gruppe ein 70 Hektar großes Stück Regenwald mit dem Ziel, den jüngeren Generationen den Wald näher zu bringen und den Regenwald zu erhalten.

 

Ein Film von Katja Döhne

#SemanaTV #ConfesiónDeAida
Interview Aida Merlano spricht aus Venezuela über ihre exklusiven Aussagen Vicky in der Woche

Die ehemalige Senatorin Aida Merlano enthüllt aus der venezolanischen Hauptstadt Caracas das politische Gefüge, das sie zu ihrer Verurteilung in Kolumbien geführt haben soll. Sie spricht auch über ihre Auslieferung, die von Juan Guaida und nicht von Nicols Maduro beantragt wurde, und über alles, was seit ihrer Flucht nach Bogota passiert ist, bis sie von den venezolanischen Behörden gefangen genommen wurde. Und tauchen Sie ein in die Anschuldigungen, die sie erhoben hat, als sie vom Gericht in Caracas sprach. 

RCN entrevisto a @hackerFiscalia en Canada, pero NUNCA la publicaron

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Aktualisiert: 26.09.2020

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